Wenn Sie etwas Erfahrung mit CSS haben, fallen Ihnen die Anpassungen im zentralen Stylesheet style.css (öffnen über Darstellung / Theme Editor) nicht schwer. Als Stylesheet-Anfänger werden Sie vermutlich zunächst etwas ratlos in der langen Liste von Stilangaben herumsuchen. Folgende Tipps machen Ihnen das Leben vielleicht etwas leichter:
- Hilfe bei der Tipparbeit im Stylesheet und beim Erstellen der korrekten Syntax bieten spezielle CSS-Editoren wie TopStyle (Freeware und kommerzielle Version) oder CSS Editor ( Freeware). Öffnen und bearbeiten Sie das style.css Ihres aktuellen Themes ruhig in so einem Editor zunächst lokal und kopieren Sie es erst später ins entsprechende Backend-Fenster Darstellung / Theme Editor ein.
- Achten Sie darauf, dass Sie wirklich an der richtigen Schraube drehen – sprich nur die h1-Überschriften im Inhaltsbereich (#content h1) korrigieren statt sämtliche h1-Titel des ganzen Blogs (h1).
- Lassen Sie vor allem bei margin- und padding-Angaben Vorsicht walten. Wenn Sie diese Werte falsch setzen, wirken sie sich auch auf “untergeordnete” Elemente aus und Sie wundern sich über unerwünschte Ergebnisse.
- Gehen Sie bei Ihren Änderungen in sehr kleinen Schritten vor und kontrollieren Sie häufig in der Browservorschau, dass alles noch passt. Falls nicht, wissen Sie immerhin, welche Änderung die Probleme verursacht hat!

Weiteres schönes Hilfsmittel ist die Web Developer Toolbar (1), eine kostenlose Erweiterung für den Firefox Browser (Download). Mit diesem Werkzeug können Sie direkt im Browser die diversen <div>-Bereiche anzeigen lassen und Klassenzuweisungen (2), Breiten und Höhen ablesen. Das hilft Ihnen, im Stylesheet die richtige Stelle für Änderungen auszuspüren.

