Archiv für WP: Inhalte

USA: Jedes fünfte Web ist WordPress

WordPress als Wirtschaftsfaktor und Blog-Branchenprimus:  Beim offiziellen WordCamp 2011 in San Francisco gab Automaticc-CEO und WordPress-Gründer Matt Mullenweg aktuelle Nutzerzahlen und Statistiken bekannt. Hier einige der wichtigsten Kennzahlen (via  t3n):

  • 6.800 Selbständige entwickelten über 170.000 Websites mit WordPress
  • 2.800 Selbständige leben nur von WordPress-Entwicklungen (Websites, Plugins, Themes)
  • im WordPress Plugin Directory befinden sich jetzt 15.000 Plugins
  • unsichere und nicht aktualisierte Plugins sind das größte Problem von WordPress
  • 14,7 Prozent der Top-Websites weltweit nutzen WordPress
  • auf 22 von 100 Domains in den USA ist WordPress installiert
  • sechs der 10 US-Präsidentschaftskandidfaten bloggen mit WordPress

Wer sich das Video von Matt Mullenwegs Auftritt ansehen möchte, hier ist es:

Jetzt erschienen: Weblog mit WordPress 3

WordPress 3Gegenüber seinem Vorgänger, dem großem Buch WordPress 2.5, hat die 3er Version des neu erschienenen Ratgebers fast 100 Seiten mehr, nämlich genau 440. Allein das zeigt schon, wie viele neue Features und Funktionen in den letzten zweieinhalb Jahren dazu gekommen sind: Bildbearbeitung innerhalb des Systems, Auto-Aktulisierung von System, Plug-Ins und Themes und ganz aktuell in Version 3 die Möglichkeit mehrere Blogs innerhalb eines Backends zu verwalten oder maßgeschneiderte Navigationsmenüs zu erzeugen.

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Maßgeschneiderte Menüs mit WordPress 3.0

Wenn Sie die Sortierung nach Seiten und Kategorien zur Zusammenstellung einer Navigation als arg eingeschränkt empfinden, andererseits aber (noch) nicht mit Template-Tags herumbasteln wollen, so nutzen Sie die neue Funktion Design/Menüs in WordPress 3.0: Mit diesem Werkzeug lassen sich beliebige Seiten, Kategorien, Einzelbeiträge oder sogar externe Links zu einer maßgeschneiderten Navigationsleiste zusammen fassen. Bei ganz aktuellen Layouts (wie dem Standardtheme Twentyten) erscheint dieses Element, sobald Sie es erstellt haben, an bereits vorgesehener Stelle im Seitenkopf oder der Seitenleiste. Bei älteren Themes binden Sie Ihre persönliche Navileiste per Widget in der Seitenleiste ein.

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Neu erschienen: Das WordPress-Starterpaket

WordPress ist einer der unkompliziertesten Wege, an eine bequem zu verwaltende und professionell aussehende Homepage zu gelangen. Auch ohne technische Kenntnisse lässt sich die Blogsoftware so tunen, dass daraus eine Firmenwebseite, ein Fotografen-Portfolio, eine Schulcommunity entsteht. Nötig ist allenfalls etwas Gebastel und die Suche nach den richtigen Designs und Funktionen. Was aber, wenn Sie gleich loslegen möchten und an Gebastel wenig bis kein Interesse haben?

starterAn dieser Stelle setzt das neue WordPress-Starterpaket (€ 29,95) an, mit dem ich Ihnen die Vorauswahl sinnvoller Funktionen und passender Designs abgenommen haben. Auf der Buch-CD finden Sie sechs unmittelbar einsetzbare WordPress-Blogs, die für Ihren Einsatzzweck bereits maßgeschneidert sind. Die können Sie für einen Blitzstart 1:1 übernehmen – oder aber anhand eingängig erklärter Arbeitsschritte im 300-seitigen Begleitbuch mit eigenem Logo, eigenen Farben, eigenen Extraseiten ausstatten.

Auf der CD zum Buch finden Sie sechs verschiedene WordPress-Pakete auf Basis der aktuellen Softwareversion 2.8.x. Sie installieren die Starterpakete fast genau so wie es es auch mit einem “normalen” WordPress tun. Der Unterschied besteht darin, dass Sie am Ende eben kein Standard-WordPress vorfinden, sondern ein optisch und funktionell bereits angepasstes Blog. Sie müssen nichts mehr selbst herunterladen: Software für den Datenupload, die Grafikbearbeitung und das Bearbeiten von HTML und CSS wird ebenfalls mitgeliefert!

WordPress-Blog als Firmenwebseite nutzen?

Ein mit WordPress erstellter Blog als Firmen-Homepage? Doch, das geht – ausgesprochen gut sogar:

  • Sie entscheiden schon durch die Art der Installation in Haupt- oder Unbterverzeichnis, ob bei Ihrer Webseite der Blogaspekt oder der Homepage-Aspekt im Vordergrund steht.
  • Wie bei einem CMS lassen sich Inhalte erstellen, ohne dass man technische Vorkenntnisse mitbringen muss.
  • Artikel bzw. Seiten sind strikt getrennt von Layout und Funktionen. Die Navigation aktualisiert sich selbsttätig.
  • Sie können bei WordPress beliebig viele statische Seiten wie “Über uns”, “Firmengeschichte” oder “Referenzen” einbinden.
  • Über Rechte und Rollen lässt sich genau festlegen, welcher Mitarbeiter welchen Bereich der Webseite bearbeitet.
  • Optik und Funktionen sind sehr weitgehend anpassbar, so dass sich für jeden Firmentyp das passende Gerüst bauen lässt.

Almstudio

Auf den ersten Blick deutlich: Hier geht es ums Thema Fotos. Die Homepage von Almstudio, umgesetzt mit WordPress

Im WordPress-Buch finden Sie “10 praktische Maßnahmen für mehr Seriösität und größere Effizienz” sowie Tipps, wie Sie bei Firmenblogs Abmahnfallen umgehen.

Kontaktformulare mit Contact Form 7

Was auf einer “normalen” Homepage zum guten Ton gehört, gilt auch für ein (Firmen-)Blog: Bieten Sie Ihren Lesern ein Kontaktformular, damit Besucher per Mausklick zielgerichtet eine Nachricht schicken oder eine Frage stellen können.
Unser Plugin der Wahl dazu ist Contact Form 7, das sich durch einfache Bedienung und guten Spamschutz per Captcha-Bild auszeichnet. Schließlich möchten Sie echte Rückmeldungen und keinen Linkmüll von Spam-Robotern!

Nach der Installation und Aktivierung des Plugins gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Formular einzubauen:

  1. Erstellen Sie über Schreiben / Seite schreiben eine neue statische Seite für Ihr Kontaktformular. Ein Artikel macht weniger Sinn – dann landet Ihr Formular nämlich auch im Monatsarchiv bzw. verschwindet langsam hinter aktuelleren Blogbeiträgen. Schreiben Sie einen Einleitungssatz für die Seite und speichen Sie sie zunächst als Entwurf.
  2. Wechseln Sie auf die Registerkarte Einstellungen / Contact Form 7. Klicken Sie Contact Form 1, um eine bereits angelegte Vorlage für das Formular zu öffnen.
  3. Schauen Sie zunächst in das Form-Feld: Hier werden standardmäßig Name, Email, ein Betreff und eine Nachricht vom Besucher abgefragt. Übersetzen Sie hier zunächst den Text hinter (aber nicht die Variablen in eckigen Klammern!), um das Formular einzudeutschen. Möchten Sie anschließend weitere Felder (Telefonnummer, Homepage, “Wie haben Sie uns gefunden?”) hinzufügen, klicken Sie den Button Generate Tag.
  4. Wählen Sie beispielsweise CAPTCHA, um eine Grafik als “Sicherheitsabfrage” und Spamschutz einzuschalten. Treffen Sie (optional) Einstellungen zur Größe und Farbe des Feldes oder kopieren Sie schlichtweg den unten angezeigten Code nach oben in das Form-Feld. Beschriften Sie dabei die Grafik zum Beispiel folgendermaßen, damit der Leser auch weiß, was er tun muss:
  5. <p>[captchac captcha-(Nr) size:l]< /p>
    <p><b>Spamschutz</b>: Bitte lesen Sie die obige Grafik ab und tragen Sie die Buchstaben und Zahlen unten in das Formularfeld ein.</p>
    <p>[captchar captcha-(Nr)]</p>

  6. Kontrollieren Sie die Einstellungen im Formularbereich bei Mail und bestätigen Sie mit Speichern, falls alles stimmt. Gehen Sie anschließend oben auf die Seite und kopieren Sie den Code, den das Plugin für Ihr Formular erzeugt hat:
  7. Wechseln Sie über Verwalten / Seiten auf Ihre bei Schritt 1 angelegte Seite und kopieren Sie dort den Formularcode ein. Speichern und veröffentlichen Sie die Seite und Sie sehen Ihr Kontaktformular. Falls das Captcha nicht funktionert, müssen Sie möglicherweise die Zugriffsberechtigungen des Pluginordners per FTP-Programm auf 777 ändern.

Kontaktformular
Kontaktformular mit Contact Form 7: Die Standardeingabefelder (1) lassen sich durch weitere Abfragen (2) ergänzen

Die bloginterne Suche verfeinern

Hinter der sehr schlichten Optik des standardmäßigen WordPress-Suchformulars verbirgt sich eine ebenso schlichte Funktion: Es werden ausschließlich Blogbeiträge nach dem eingetippten Stichwort durchsucht, statische Seiten bleiben außen vor.

Dieses Problem für Seiten-lastige WordPress-Präsenzen beheben Sie ganz einfach mit einem Plugin: Installieren und aktivieren Sie Search everything. Nun können Sie auf der Admin-Seite des Moduls anwählen, dass auch Seiten und Tags bei der Suche berücksichtigt werden. Letzteres bremst den Suchvorgang allerdings ziemlich. Weiterhin möglich: Schließen Sie bestimmte Beiträge und Kategorien von der Suche aus.

Weitere Optionen für die Suche

  • Möchten Sie die Erscheinung des Suchformulars anpassen, dann öffnen Sie bei Darstellung / Theme Editor die Datei searchform.php. In ihr ist üblicherweise das Suchformular festgeschrieben. Falls diese Datei bei Ihrem Theme nicht vorhanden ist, schauen Sie in das Template sidebar.php oder Seitenleiste. Manche Autoren binden die Suchbox aber auch in den Seitenkopf (header.php) ein.
  • Ändern Sie unter Darstellung / Theme Editor im Stylesheet style.css die Formatklassen, die die Optik des Suchformulars (oft .searchform) steuern. So können Sie das Formularfeld zum Beispiel braun statt blau umrahmen, siehe unten:

suchformular

  • Die Anpassung der Suchergebnisseite geschieht über Änderungen im Template search.php (oder Suchergebnis) wiederum auf der Seite Darstellung / Theme Editor im Backend. Hier können Sie Beschriftungen hinzügen oder die Ergebnisse durch das Umheben von Template Tags neu anordnen. Lassen Sie das Tag <?php the_excerpt(); ?> weg, dann erscheint Ihr Suchergebnis zum Beispiel nicht mehr als Auszug, sondern nur noch als klickbarer Titel.

Sucharten
Zwei unterschiedliche Suchergebnis-Seitenm: Einmal mit Textauszügen, einmal nur mit Headlines

  • Erstellen Sie für Ihr Blog eine eigene Suchseite mit ausführlicher Suchanleitung, Seitenliste und / oder einem angepassten Suchformular. Dazu müssen Sie ein neues Template (zum Beispiel suchseite.php) anlegen und mit Inhalt füllen. Das genaue Vorgehen erklären wie Ihnen bei “Ein eigenes Layout entwickeln” im WordPress-Buch.

Besser lesbare Adressen durch Permalinks

Das Umschreiben der Webadressen Ihres Blogs funktioniert nur bei einem selbst gehosteten WordPress, aber es ist wahrhaft eine Maßnahme für Mensch und (Such-)Maschine. Vergleichen Sie einmal:

Vorher: http://www.country24.de/blog/?p=62
Nachher: http://www.country24.de/blog/podcasts-erstellen-mit-podpress

Vorher: http://www.country24.de/?page_id=2
Nachher: http://www.country24.de/impressum

Vorher: http://www.country24.de/?m=200801
Nachher: http://www.country24.de/archiv/2008/januar

Die Nachher-Versionen sind nicht nur für Besucher besser zu lesen oder zu merken. Sie liefern den Suchmaschinen zudem Schlagworte und gaukeln ihnen vor, es handele sich nicht um dynamische, sondern um (oft besser bewertete) statische Webseiten.

Wichtig: Linkstruktur besser nur einmal ändern!

Das Einstellen des Linkmusters für Ihre Webadressen ist eine Aufgabe, die Sie am besten zu Beginn Ihres Bloggerdaseins erledigen. Denn bei jedem Umschreiben ändern sich die URL sämtlicher Blogbeiträge. Listet eine Suchmaschine nun einen vor längerer Zeit erschienenen Artikel mit seinem alten Link, ist der Beitrag plötzlich nicht mehr auffindbar! Genauso müssen Sie in Blogbeiträgen die internen Links korrigieren, die Sie zuvor angelegt haben.

Linkstruktur festlegen – so geht’s

Die Einstellungen für die Linkstruktur finden Sie im WordPress-Backend bei Einstellungen / Permalinks:

Permalinks

Oben auf der Seite sehen Sie zunächst drei Standardfälle für die Adressen Ihrer Blogbeiträge:

  • Standard: WordPress spricht die Beiträge, Seiten und Kategorien mit der internen ID an. Beispiel: http://www.ihrname.de/blog/?p=123. Das ist die voreingestellte Linkart – und die am wenigsten schönste für Benutzer und Suchmaschinen. Sie funktioniert allerdings auf jedem Server, erfordert keinerlei technische Kenntnisse und kann selbstverständlich weiter verwendet werden.
  • Nach Datum und Titel: Die Linkadresse setzt sich zusammen aus dem Beitragstitel und dem Datum. Beispiel: http://www.ihrname.de/blog/2008/01/14/neuer-beitrag/. Das ist schon wesentlich besser lesbar. Um dieses Muster umsetzen, muss Ihr Server das Apache mod_rewrite-Modul unterstützen.
  • Numerisch: Die Permalinks erhalten das Stichwort Archiv und eine eindeutige Nummer wie http://www.country24.de/blog/archiv/123. Dieses Muster ist – mit einigen Anpassungen – ein guter Kompromiss zwischen Lösung 1 und 2.

Gefällt Ihnen keines dieser Schemata, erstellen Sie Ihr eigenes bei Individuell, wie unten angebenen. Dazu setzen Sie mehrere Variablen nach dem Muster /%variable1%/%variable2%/%variable3%/ (oder noch mehr) zusammen. Vergessen Sie die Schrägstriche am Anfang und am Ende nicht!Verwenden können Sie folgende Platzhalter:

Permalink-Variable

Ausgabe-Beispiel

%year%

Jahr, vierstellig (2008)

%monthnum%

Monat, zweistellig (03)

%day%

Tag, zweistellig (25)

%hour%

Stunde, zweistellig (09)

%minute%

Minute, zweistellig (56)

%second%

Sekunde, zweistellig (44)

%postname%

Beitrags-Titel, einzelne Wörter mit Bindestrichen verbunden (ein-ganz-neuer-beitrag)

%post_id%

standardmäßig vergebene ID (92)

%category%

Kategorie (meine-kategorie)

%author%

Name des Verfassers (meinname)

Onlineshop in WordPress eingliedern

Ja, auch das geht: Nutzen Sie Ihren WordPress-Blog als Onlineshop. Verkaufen Sie digitale Produkte wie Downloads oder gegenständliche wie T-Shirts, Schuhe, Möbel, Kosmetik – was auch immer!

Der Schlüssel zur Lösung ist – wie fast immer – ein Plugin. Es ist englischsprachig, heisst WP e-Commerce und ist in einer Basisversion kostenlos erhältlich. Möchten Sie tabellarischen Aufbau der Produktseiten, eine verbesserte Suche oder Support müssen Sie das kostenpflichtige Gold Upgrade wählen.

Online-Shops

Zwei mit WP e-Commerce umgesetzte Shops: www.crafty-designs.co.uk und http://tabletalk.com

Der Installationspart von WP e-Commerce ist genauso einfach wie bei jedem anderen Plugin: Laden Sie das Skript herunter. Entzippen Sie es und verschieben Sie den entstehenden Ordner wp-shopping-cart in den Plugin-Ordner auf Ihrem Server.

Wechseln Sie nach der Installation zur Registerkarte Plugins im Backend und aktivieren das Modul. Direkt anschließend sehen Sie eine neue Registerkarte e-Commerce. Aber auch im Frontend Ihres Blogs ist der Warenkorb bereits sichtbar – vermutlich unerwünschterweise, denn Sie haben ja noch gar keine Artikeldaten, Warengruppen oder Texte, geschweige denn Optik oder Sprache konfiguriert.

Beginnen Sie also rasch damit, Ihren Shop anzupassen – wie genau das geht, lesen Sie detailliert in unserem Buch.

Eine kleine Warnung:

Wer sich daran macht, sein WordPress-Blog zum Shop auszubauen, sollte kein ganz blutiger Anfänger in Sachen Webtechnik sein. Die Anpassung des Plugins auf deutsche Verhältnisse erfordert schon etwas Trickserei. Zudem müssen Sie zahlreiche Zusatzinformationen (Rückgabe, Widerruf, Versandkosten) einbinden, damit Sie mit hiesigen Vorschriften nicht in Konflikt geraten. Weitere Einschränkungen: Es sind englische Sprachkenntnisse vonnöten und als Zahlungsmethode funktioniert im Moment nur PayPal (mit Kreditkarte oder Banküberweisung).

Schön sortiert: Kategorien anlegen

kategorienAls Blog-Neustarter haben Sie vermutlich bislang nur die nichtssagende Kategorie “Allgemeines” oder “Nicht kategorisiert” (WordPress.com) zur Verfügung. Diesen Zustand sollten Sie ändern und gleich den Namen der Standardkategorie ändern. Danach können Sie neue Kategorien anlegen:

1. Klicken Sie Verwaltung / Kategorien und suchen Sie die Standardkategorie. Bei WordPress heisst sie “Allgemeines” bei WordPress.com “Nicht kategorisiert”. Wählen Sie Bearbeiten.

2. Vergeben Sie einen neuen Namen und geben Sie eine Beschreibung ein, wenn Sie möchten. Da es sich bei Allgemeines eh um eine Hauptkategorie handelt, müssen Sie bei Oberkategorie keinen anderen Eintrag auswählen. Bestätigen Sie mit Kategorie bearbeiten.

3. Eine neue Kategorie anlegen können Sie auf zweierlei Art und Weise:

  • Befinden Sie sich auf der Seite Verwalten / Kategorien, füllen Sie unten auf der Seite die Formularfelder aus. Kategoriename versteht sich von selbst, Beschreibung ebenso. Einen Eintrag bei Oberkategorie wählen Sie aus, wenn Sie hier eine Unterkategorie (“USA”) einer Oberkategorie (“Reisen”) zuordnen wollen Bei URL-Form der Kategorie (nicht bei WordPress.com) geben Sie ein neues Namensschema vor, wenn Sie möchten. Tragen Sie hier beispielweise reise ein, damit WordPress aus dem langen Kategorienamen “Meine Reiseberichte” nicht http://www.ihrname.de/kategorie/meine_reiseberichte, sondern http://www.ihrname.de/kategorie/reise macht. Bestätigen Sie mit Kategorie anlegen.
  • Befinden Sie sich auf der Seite Artikel schreiben, dann schauen Sie nach links zum blauen Balken Kategorien. Falls die Box noch nicht geöffnet ist, öffnen Sie sie mit einem Klick auf das Pluszeichen. Nun können Sie in das Formularfeld ganz oben eine neue Kategoriebezeichnung eingeben und mit Anlegen bestätigen. Übrigens: In diesem Feld erzeugen Sie automatisch Hauptkategorien. Hatten Sie eine Unterkategorie im Sinn, dann klicken Sie trotzdem Anlegen, aber wechseln Sie anschließend zurück auf Verwalten / Kategorien. Dort bearbeiten Sie die gerade geschaffene Kategorie, stufen Sie also “herunter”.